Fire & Ice (Teil 1)

Es ist schon wieder eine ganze Weile her seit meinem letzten Eintrag hier. Na dann mal los …

Der Sturm hat sich dann also doch mal noch gelegt und so bin ich aus meinem sicheren Versteck hervorgekommen und konnte die weiteren Schönheiten des Landes bewundern. So wie hier den Dettifoss.

IMG_0717

Gewaltige Wassermassen oder eher Gletschermilch (oder noch besser Ovi) schiessen unaufhörlich in die Schlucht runter. Wenn man den Dettifoss googelt, stösst man auf den folgenden Absatz in Wikipedia:
Der Dettifoss ist der größte Wasserfall im Nordosten Islands und durch die Kombination aus Volumenfluss und Fallhöhe, knapp vor dem Rheinfall, der leistungsstärkste Wasserfall Europas.“ … als Schaffhauser hat man daran natürlich keine Freude … mist aber auch …

Mit dieser Niederlage in den Knochen geht es zurück in Richtung Süden um die paar Kilometer auf der Ringstrasse zum Myvatn zurückzulegen.
Noch vor dem Myvatn komme ich aber noch am Hochtemperaturgebiet Namaskard vorbei – es stinkt schon von weitem nach faulen Eiern und eigentlich will man einfach weiter fahren. Aber ich finde solche Dinge sehr spannend und somit heisst es raus in die Stinkluft.
Hier brodelt, blubbert und faucht es zur Erde raus. Spannend. Und ich Frage mich, was wohl passieren würde, wenn man dort wo es zur Erde herausdampft, einfach mal ein Loch graben würde. Ich stelle mir das als dünne Erdschicht vor und darunter hat es einen See aus glühender Lava – würde sicher schön aussehen … aber vermutlich warm … und gleich nebendran steht noch der Vulkan Krafla, bei welchem man sich nicht fragt, ob, sondern wann er ausbricht – er ist überfällig … hmm … vielleicht doch besser kein Loch graben …

IMG_0729

IMG_0776

Das Farbenspiel ist faszinierend … und der Wind ist wieder mal sehr dominant. So dominant, dass ich mich hinreissen lasse, ihn anzuschreien, ob er denn auch mal normal tun könne … dies sogar noch auf Video aufnehme … worauf aber nur der Wind zu hören ist … jajaja … lassen wir das.

Was gibt es sonst noch? Da wär noch diese Höhle. Ein unscheinbarer Spalt in der Erde und darin hat es einen kleinen See mit kristallklarem, bläulich schimmerndem Wasser. Anscheinend konnte man hier früher drin baden … jetzt nicht mehr … das Wasser hat seit den letzten vulkanischen Aktivitäten in den 70ern über 60°C … und ausserdem ist die Decke einsturzgefährdet. Tatsächlich hat es dann auch ein paar Brocken, die so aussehen, als wären sie nicht mehr so sicher an ihrem Platz. Also dann wieder nichts wie raus.

IMG_0829

Dann ist da noch der alte Vulkan Hverfjall. Von oben betrachtet – z.B. auf Google Maps – sieht man, dass er fast kreisrund ist. Von oben hat man einen schönen Rundumblick über die Gegend.

IMG_0840

Nach der Erkundung der Myvatnumgebung geht es weiter in Richtung Westen, Richtung Godafoss und Akureyri. Am Godafoss fahre ich zuerst mal vorbei, resp. ich tanke nur mal. Denn es geht wieder ins Hochland. Laugafell ist das Ziel. Um dahin zu kommen, gibt es verschiedene Wege. Gemäss meinem Reiseführer für die Hochlandpisten soll die F821 schön sein und einfach zu fahren – also Schwierigkeitsgrad 2 von 5. Das hat bisher immer ganz gut geklappt. So bin ich also losgezuckelt. Am Anfang ging es ja noch ganz ok – bis dann die Steine immer grösser und die Strasse immer steiler wurde – sieht man auf dem Bild natürlich nicht … im Nachhinein habe ich im Internet gelesen, dass die F821 zu den gefährlichsten Strassen der Welt zählen soll, was definitiv massiv übertrieben ist, aber im Vergleich dazu war der Rückweg über die Sprengisandur (auch als SG 2) wie auf der Autobahn.

IMG_0852

Auch wenn ich zwischendrin mehrfach gefunden habe, was ich denn hier mit dem Wohnmobil mache und dass ich da eigentlich nicht wirklich hingehöre, hat es dann doch ohne Probleme geklappt – bin noch nie so lange im 1. Gang und eingeschalteter Untersetzung gefahren. Oben angekommen ging es dann in flotterem Tempo weiter zum Laugafell und seinem warmen Pool mitten im Nirgendwo.

Am morgen darauf ging es dann eben über die Autobahn retour zum Godafoss, anfänglich durch Nebel …

IMG_0863

… der sich dann aber schnell verzogen und eine traumhafte Kulisse zum Vorschein gebracht hat.

IMG_0877

Mitten in der Wüste habe ich dann noch eine Fata-Morgana gesehen … von Weitem … Wasser … von Nahem wars dann auch nix damit … 🙂

IMG_0881

Wie es weitergeht erfahrt ihr im Teil 2.

Woche 1 in Island – ganz schön was los …

Hallo liebe Leser. Nun bin ich also in Island angekommen – sozusagen am Bestimmungsort meiner Reise. Eine Woche bin ich schon hier und es ist an der Zeit, diese Revue passieren zu lassen. Vieles konnte ich schon erleben, entspanntes … und weniger entspanntes … nun aber mal von vorne.

Angekommen bin ich nach einer ruhigen Überfahrt morgens um 8:30 Uhr in Seydisfjördur. Hat alles bestens geklappt und da weder Zoll  noch sonst irgend jemand etwas von mir wollte – dabei habe ich auf dem Schiff mühsam (naja, geht so 😉 ) noch alle Vorräte aus dem Bereich Milchprodukte und Frischfleisch vertilgt, dass ich auch ja keine wüsten Bakterien einschleppe und Island so ins Verderben stürzen könnte – war ich 5min später auf dem Parkplatz eines Supermarktes um Milchprodukte und Frischfleisch einzukaufen … der Dänische Joghurt ist vermutlich eine Woche vorher mit der gleichen Fähre gekommen … aber egal … ich habe mich an die Einfuhrregeln gehalten.

Wettertechnisch hielt sich die Freude im Rahmen – dies die Aussicht aus meinem Fenster:

IMG_0486

In den Ostfjorden sollte es am schnellsten besser werden, hiess es, und so habe ich mich auf den Weg dorthin gemacht.
Am nächsten Morgen – siehe da – Wanderwetter!

IMG_0515

Von Bakkagerdi aus bin ich zu einer 21km langen Rundtour aufgebrochen. es ging jetzt nicht wahnsinnig weit hoch – aber immer hoch und runter – insgesamt über 3 Pässe ging die Tour, in grandioser Umgebung.

IMG_0524

In der Nacht hat es in den höheren Lagen noch geschneit, aber wie gesagt, meine Tour geht nicht so weit hoch – da bin ich nur noch ein paar Altschneefeldern begegnet, welche sich langsam aber sicher in Wasser verwandeln.

IMG_0529

Der Weg war gemäss Karte markiert – die Markierung bestehend aus Holzpfählen war dann aber doch nicht immer sichtbar. Aber irgendwo habe ich Dank GPS auch immer mal wieder einen Pfosten getroffen.

IMG_0522

Die Wanderung habe ich gut zu Ende gebracht, auch wenn ich am Schluss fast noch um mein Leben bangen musste. Ein französisches Paar, welches mir entgegengekommen ist hielt sich einen 2m langen Stock auf dem Kopf und auf meine Frage, ob sie sich denn als Rentier verkleidet haben, sagten sie nur, es sei wegen den Vögeln. So viele Raben habe ich aber gar nicht gesehen – kann also nicht so ein grosses Problem sein, dass man sich derart aufführen muss … dachte ich … diese Angsthasen … ich hätte ihnen diese blöden Stecken lieber abgekauft … Auf dem Rückweg zum Campingplatz hatten nämlich die dort ansässigen Küstenseeschwalben mächtig etwas dagegen, dass ich dort – wohlgemerkt auf der Asphaltstrasse – langlaufe. Wird einem schon etwas mulmig zumute, wenn man plötzlich ein gutes Dutzend von den Vögeln über sich hat, welche sich im Sturzflug auf einen stürzen und einem unmissverständlich zu verstehen geben, dass man hier unerwünscht ist. Die Strasse war aber die einzige Verbindung – also musste ich da durch – wild mit den Armen über dem Kopf fuchtelnd … hat wohl auch nicht besser ausgeschaut als bei den Franzosen …
Für die Nacht habe ich mich auf einem Parkplatz von einem Hafen ganz am Ende der Strasse eingerichtet.

IMG_0565

Von diesem aus konnte man nach einem kurzen Spaziergang gut Vögel an der vorgelagerten Klippe beobachten … hiess es im Reiseführer … seufz … wenn die mich wiedererkennen, machen sie kurzen Prozess mit mir … es waren dann aber doch andere Gesellen …

IMG_0564

Sie fliegen zu sehen war echt lustig und irgendwie haben deren Landungen immer ausgesehen wie Bruchlandungen – einfach Füsse nach vorne und dann irgendwie hoffen, dass es schon irgendwie gehen wird und bremst – aber ich bin ja weder Pilot, noch Vogelkundler …

Am nächsten Tag ging es zurück nach Egilstadir und dann, nach einer weiteren Nacht endlich weiter ins Hochland. Das Wetter sollte gut sein und die Piste offen – also, los gehts. Das Ziel war, über die F910 nach Kverkfjöll zu fahren. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit auf Schotter und einem Entspannungsbad in einem Naturpool ging es dann so richtig los:

IMG_0623

Wie beim Skirennen: biip, biip, biip, biiiiiiiiip … 4×4 eingeschaltet, ASR, ESP und all das Zeugs ausgeschaltet – los gehts!!

Die Landschaft war grandios und das Verkehrsaufkommen recht mager – 4 Fahrzeuge sind mir entgegengekommen und mit meinen Fotostopps, der langsamen Fahrweise und natürlich wegen meinem ausgedehnten Bad hat sich die Fahrt sehr in die Länge gezogen.

IMG_0631

Beim nächsten Abzweiger dann die Ernüchterung: Kverkfjöll noch 86km, Askja 54km … also nochmals 3-4h resp. 2-3h Fahrzeit. Ach ich lass das mit Kverkfjöll und fahre gleich zur Askja – über diesen Entscheid werde ich mich später noch verhalten freuen. Gesagt getan. Es ist enorm anstrengend, sich auf den Strassen im Hochland zu fahren, weil sich die Verhältnisse ständig ändern. Da schlängelt man sich um Lavabrocken, dann kommen tiefe, sandige Passagen – hatte Island nicht so sandig in Erinnerung – dann wieder Wellblech, dann wieder eine Furt usw. Das ist spannend und eindrücklich, aber man braucht eewig und es ist, wie gesagt, anstrengend.

IMG_0633

Bei der Askja angekommen, war dann auch erst mal gut. Der Stellplatz am Fusse der Askja ist sensationell. Schnell einchecken und was essen und das Licht geniessen …

IMG_0639

… das Licht geniessen, solange man es noch kann. Beim einchecken sagt mir die Dame – wohlgemerkt nach dem bezahlen – dass Sturm angesagt sei und ich doch schauen solle, dass ich mich vielleicht in Richtung des Sturms aufstellen soll. Wie schlimm? Sie sagt: Beim Kverkfjöll können es schon so um die 140km/h sein, da es dort gleich vom Gletscher runterkommt – hier bei der Askja, sei er vermutlich etwas schwächer. Ups! Ist ja gut, habe ich mir den Weg dahin gespart … Ich steh also da, schau auf die Fahne, die sich in alle Richtungen dreht – super – woher kommt denn nun der blöde Sturm? Ich stell mich dann halt irgendwie mal hin. Und schon nähert sich ein Ranger. Es sei Sturm angesagt und ich solle mich unbedingt in Richtung des Sturmes aufstellen – um grössere Schäden am Fahrzeug, hervorgerufen durch umkippen desselben, zu vermeiden. Ja, ich weiss, aber woher kommt denn nun der blöde Sturm? Er zeigt bedeutungsvoll in Richtung einer Senke – wenn er komme, dann aus dieser Richtung! Na gut, ich stelle mich also sicherheitshalber so auf, dass ich direkt in den Sturm schaue, wenn er kommt, dann von Angesicht zu Angesicht, jawoll!
Er kommt nicht – vorerst. Plötzlich windstill. Komplett. Fahne hängt runter und macht Flatterpause. War das jetzt alles nur Show? Mir soll’s recht sein. Ich mache mich bereit für ins Bett, da geht es plötzlich los. Aus dem Nichts fegt eine Böe über den Platz, nimmt die losen und leichten Bimssteine und schleudert sie auf den Sprinter – und das voll von der Seite – 3x6m gibt schon ein ziemlich grosses Segel – welches nun massiv hin und her schaukelt. Von wegen, der Sturm kommt von der Senke! Naja, wenigstens weiss ich nun anhand der fliegenden Steine, woher der Sturm kommt und stelle mich entsprechend auf – allerdings mit dem Heck gegen den Sturm – die andere Drehung zu machen habe ich mich nicht mehr getraut. Den weiteren Verlauf der Nacht fasse ich kurz zusammen: Es hat die ganze Nacht geblasen wie blöd, vor allem mit extremen Böen, die jeweils das Auto sandgestrahlt haben – es hat sich übel angehört und angefühlt. Geschlafen habe ich nur von 6 bis 9 Uhr morgens.
Für den Tag und die nächste Nacht sei nochmals Sturm angesagt – eventuell etwas weniger, aber eben … :

IMG_0654

Ohne mich! Askja hin oder her – blos weg. So kam es, dass ich nach einer Nacht schon wieder abgereist bin in Richtung Norden. Auf dem Weg hat man den Sturm schon wieder sehen können – Sand und Steinchen in die Luft wirbelnd.

IMG_0662

Gelandet bin ich in Asbyrgi auf einem Platz mit Büschen – so einen habe ich nun direkt vor mir – von Angesicht zu Angesicht – und geschlafen habe ich super, beinahe schaukelfrei und lange :-). Nun, 2 Tage später ist der Sturm endlich durch und ich kann weiter planen und weiter reisen. Jibii!! Mal schauen, was Woche 2 so bringt.

Die Färöerinseln

Wie ich im letzten Beitrag schon erwähnt habe, ist es doch reichlich speziell, wenn man so plötzlich mitten im Meer auf die Färöerinseln trifft. Auf meiner Reise nach Island habe ich nun 3 Tage zeit, die Inselgruppe etwas zu erkunden.

Nach einer kurzen Sightseeing-Rundtour bin ich schlussendlich in Gjógv gelandet. auf einem schönen Stellplatz direkt am Meer.

IMG_0460

Wir scheinen sogar das schöne Wetter mit aus Dänemark mitgebracht zu haben – anscheinend war dies der erste schöne Tag seit mehreren Tagen. Glück gehabt. Gjógv liegt am Meer und wird von mehreren Bergen eingerahmt – diese gilt es natürlich zu erklimmen. Am folgenden Tag ging es dann also los – aber was ist das? Etwa 25 Einheimische ausgerüstet mit gelben Leuchtwesten stiefeln an den Hängen herum. Bald wird klar, was das zu bezwecken hat – akustisch. Sie treiben nämlich die Schafe zusammen, was denen irgendwie gar nicht zu passen scheint – sie machen ihrem Ärger auf jeden Fall lauthals Luft. Wäääh – wääähh!! Aus der Ferne betrachtet sieht das Spektakel aus wie ein Computerspiel aus den 80igern, wo man mit zwei Hebeln virtuelle Wände so steuern muss, damit Ausbrechende daran zurückgeschickt werden. Soviel sei gesagt, sie haben es im Griff, aber es gelingt auch nicht immer. Mehrmals müssen einzelne sture Vierbeiner verfolgt, überholt und zurückgetrieben werden. An den steilen Wänden kein leichtes Unterfangen.

Sind alle Schafe eingefangen werden diese geschoren und zwar von Hand und mit einfachen Scheren, die aus dem Museum stammen könnten.

IMG_0447

Da nun der Hang frei war, konnte ich nun endlich zu meiner Expedition aufbrechen. Es ging weglos, steil und schön federnd über dieses grüne Moos nach oben. Erstes Ziel war ein Sattel, von welchem man auf die andere Seite schauen konnte.

DCIM100MEDIADJI_0043.JPG

Der weitere Aufstieg auf den angepeilten Gipfel (Spitz in der Bildmitte des Beitragsbildes) war dann doch etwas steiler als gedacht, so dass ich bei der zweitletzten Steilstufe abgebrochen habe. So ohne Weg und Begleitung war mir das dann doch etwas zu riskant. Aber die Aussicht war auch von hier aus grandios.

Am zweiten Tag ging es dann etwas kürzer, dafür etwas schneller auf der anderen Seite hoch. Das Wetter war nicht mehr ganz so makellos, aber es war ja sowieso der Tag der Abreise, respektive der Weiterreise. Auf der Rückfahrt nach Torshavn hat man dann auch richtig gesehen, dass die Wolken , die tief über dem Atlantik dahintreiben auch etwas Mühe bekunden mit den Färöern. Nur mit viel Mühe schaffen sie es über die bis zu 800m hohen Gipfel – scheint anstrengend zu sein – und schweisstreibend …

IMG_0469

In Torshavn angekommen war dann erst mal fertig Lustig – dicker Nebel überall. Habe den Hafen aber doch gefunden. Wieder planmässig taucht die Norönna aus dem dichten Nebel auf und schon wird wieder eingeladen.

Bevor wir auf das freie Meer hinausgleiten machen wir noch eine kurze Tour zwischen den Inseln hindurch. Anfänglich war das wegen dem Nebel nur auf dem GPS erkennbar, aber dann lichtet sich dieser plötzlich und was sehen wir – Gjógv vom Meer aus.

IMG_0482

Es war schön, auch vom Schiff aus nochmals einen letzten Blick auf die Färöer erhaschen zu können.

IMG_0481

Noch einmal schlafen und ich bin in Island!! 🙂

 

Färöer – grüne Mooshügel mitten im Nordatlantik

Da schippert man von Dänemark her kommend also stundenlang im Nordatlantik herum und trifft dann plötzlich auf ein paar grüne Mooshügel, die aussehen, wie die Schiffchen, die wir als Kinder aus einer Baumrinde gebastelt und irgend ein Gewässer runtergelassen haben. Meist mit dem Resultat, dass sie nach ein paar Metern untergegangen sind. Aber irgendwie halten sich diese Inseln ganz gut an der Oberfläche. Anscheinend hatte es ja schon mal Bestrebungen gegeben, die Inseln nach Island zu ziehen. Leider hat der Versuch ein tragisches Ende genommen.

IMG_0426

Auf dem Bild oben sind die Tapferen abgebildet – die zwei Felsnadeln links von der Insel im Hintergrund. Das ist ein Troll und seine Frau – klar oder? Die zwei haben es versucht – ja, die Färöer nach Island zu ziehen – ist ja nicht mehr soo weit – easy. Nur blöd, dass sie während der durchaus schweren und schweisstreibenden Arbeit die Zeit vergessen haben und vom Sonnenlicht überrascht worden sind. Und zack … wurden sie versteinert. Ja, so kann es gehen, wenn man nicht aufpasst bei der Arbeit.

Also eben, es hat nicht geklappt – so sind die Färöer noch immer mitten im Nordatlantik – irgendwo zwischen Skandinavien (das man rechts streift), den Shetland Islands (welche man links streift) und Island (welches noch etwa 18 Fährstunden entfernt liegt).

Ach ja, und den Regenbogen konnte man ganz einfach ablichten – der war während meiner kleinen Wanderung die ganze Zeit über mal da, dann kurz weg, aber Sekunden darauf bereits wieder da.

Aber was macht er eigentlich auf den Färöern? Der hat doch gesagt, er wolle nach Island? Korrekt, das ist auch das Ziel, aber wenn man schon mal hier ist (man weiss ja nicht, wie lange die Inseln noch hier sind – vielleicht probieren es ja wieder mal irgendwelche Halbstarken …) dann kann man mit der einen Fährverbindung der (Achtung, dieser Artikel enthält Product Placement) Smyrill Line hier einen dreitägigen Stopp einlegen – was ich soeben mache.

So schön und herzig die grünen Hügel auch sein mögen, das Wetter ist recht anspruchsvoll – ein munteres Hin und Her zwischen Regen und Sonne und Regen und … und immer schön begleitet mit einem Wind, man könnte meinen, man sei mitten auf dem Meer … ;-). So wurde zum Beispiel der Autor beim unbedachten Öffnen seiner Autotür vom Sitz auf die Strasse geschleudert, weil er sich ganz fest an der Tür festgehalten hat – zum Glück – die Tür wär sonst nicht mehr dran, am Auto. Schnell wieder rein und Tür zu. Gleichzeitiges Hineinsitzen und Tür zuziehen – Fehlanzeige – Tür festhalten, Fenster runter und dann mit Schwung (Autor und Tür!) … :-D.

Aber das Wetter finde ich eigentlich grandios. Denn mit schönem blauen Himmel wär unsere Einfahrt in den Hafen von Tórshavn nur halb so beeindruckend gewesen …

IMG_0404

IMG_0407

und noch eins …

IMG_0411

So, das war’s von heute – irgendwie schaukelt auch noch immer alles … es schaukelt wirklich noch alles – wie auf der Fähre … ah, der Wind!

 

Go North!

Ja, es ist mal wieder soweit und es heisst: Go North! Kritiker werden jetzt vermutlich sagen – ooohh, schon wieder? Für alle anderen, die finden – ui, was hat er denn jetzt schon wieder vor – kommen nun wieder ein paar hoffentlich spannende Geschichten vor.

Die Idee: Viel Arbeiten und dann meine Eltern nach Island „entführen“! Gesagt, getan!

Die Testtage am Klöntalersee haben wir alle bestens bestanden und so hiess es vor wenigen Tagen Taschen packen und los gehts. Vorerst bin ich alleine unterwegs und habe bereits den ganzen Weg durch Deutschland und soweit wie nötig durch Dänemark hinter mich gebracht und stehe nun auch dem Campingplatz von Hirtshals und warte auf die Norönna – meine Fähre nach Island.

Aber eigentlich lässt es sich hier in Dänemark auch gut leben – sehr gut sogar …

IMG_0343

Ok, nicht nur deswegen, sondern auch wegen den endlos langen Stränden, die zu ausgiebigen Strandläufen einladen.

IMG_0368IMG_0352

Temperaturmässig werde ich nun noch etwas vorglühen – wenn man dem Wetterbericht glauben kann, wird es in Island doch etwas kühler – aber bis dahin geht es ja noch ein paar Tage. Denn auf der Hinfahrt mache ich einen Zwischenstopp auf den Färöerinseln für drei Nächte.

Nun geniessen wir noch die letzten Sonnenstrahlen und machen uns bereit für die Einschiffung morgen. Wir sind – der oben mit dem Softice und der unten mit den Rädli.

IMG_0370

Schnee … und so …

Ok, ich gebe zu, dieser Post kommt nun doch etwas verspätet. Aber wie es halt so ist, wenn man wieder mit arbeiten begonnen hat, rast die Zeit nur so an einem vorbei. Nun also, nach bereits einem Monat an der Arbeit, hier der Abschlussbericht zu unserer Marokkoreise – wie der Titel schon ahnen lässt, zeigt sich Marokko nochmals von einer ganz anderen Seite … viel Spass beim Lesen.

Nach unserem Abenteuer in der Wüste vom Erg Chegaga sind wir via Mhamid, Zagora, Taghbalt, Tazzarine und Alnif nach Tinghier gefahren. Immer schön der Wüste entlang, mit immer wieder tollen ausblicken.

In Tinghir angekommen haben wir uns zuerst auf dem Campingplatz installiert, gegessen und gewaschen – muss ja auch mal sein – und sind danach zu Fuss losgezogen um die Oase zu erkunden.

am nächsten Morgen dann, haben wir wieder unsere zwei kleinen Flitzer bereit gemacht um die Toudra-Schlucht zu erkunden.

P1040516

Vom Campingplatz ging es nun also mit gemässigter Steigung hinauf in Richtung des Schluchteinganges. Auf dem Weg dahin gibt es unzählige Restaurants und allgemein ist die touristische Infrastruktur sehr hoch, gegenüber dem, was wir bisher gesehen haben auf dem Land.

Nachdem wir gestern noch im T-Shirt gewaschen und Mittag gegessen haben, war es heute doch recht kühl und vor allem zugig und schattig in der Schlucht. Wir haben unsere Handschuhe und Mützen dann doch etwas vermisst.

Die Schlucht ist mal abgesehen von den Souvenirständen sehr imposant. Die Strasse schlängelt sich auf etwa einem Kilometer durch die Schlucht, die stellenweise auch nicht viel breiter ist als die Strasse selbst und die Felswände auf den Seiten wohl etwa 200m gerade in die Höhe ragen – ein Klettereldorado – wenn man all die Zuschauer mag – ich müsste also noch ziemlich üben, um mich nicht zu blamieren … 😉

Am oberen Ende angekommen scheint dann auch wieder die Sonne – Zeit, um sich wieder aufzuwärmen. Ebenfalls gleich oberhalb der Schlucht zweigt ein Weg nach links ab in die Berge – gemäss maps.me ein schöner Rundweg … der sich dann von einem Spaziergang zu einer kleinen Wanderung ausgeweitet hat. Man kann nämlich über den gesamten Bergrücken wandern und kommt unterhalb der Schlucht wieder raus.

P1050197

Auf der Wanderung geniesst man schöne Rundum- und Tiefblicke. Immer wieder spannend zu sehen, wie in der an sich kargen Landschaft alles grünt und blüht, sobald etwas Wasser vorhanden ist.

Am nächsten Tag ging es für uns weiter in Richtung Norden, denn der Abfahrtstermin der Fähre rückte unaufhaltsam näher. Da wir nicht nur auf der Hauptstrasse fahren wollten, haben wir einen kleinen Abstecher via Amellagou eingebaut. Eine absolut grandiose Landschaft hat uns erwartet. Hinter jeder Biegung etwas Neues. Durch Schluchten, Täler, über Berge und über Ebenen, die zum Teil einer Mondlandschaft geglichen haben.

P1050253

Es war recht kalt – also mit dem Wind zusammen, der doch ziemlich aufgefrischt hat sogar saukalt. Und dann immer mal wieder ein Regenguss. Spannend war da noch die Geschichte von dem Hirten mit seinen 3 Maultieren, der uns in einer Biegung entgegengekommen ist, freundlich gewinkt hat und als wir umgedreht haben, um ihm unseren Thermobecher mit heissem Tee bringen zu können – einfach verschwunden war – komplett, einfach weg, inkl. der Maultiere … hmm …

Die Geschichte vom Hirten hat uns wohl noch etwas beschäftigt – gesehen haben wir die Wolken, welche da auf uns zugekommen sind, ja schon – aber was soll schon passieren – wir sind ja in Afrika …

P1050286

… und die Transporteure fahren ja auch noch ein bisschen Stroh in der Gegend rum, also alles im grünen Bereich.

Übrigens spannend, wie diese LKW’s beladen sind – hinten und vorne ragt die Ladung jeweils mehrere Meter über das Fahrzeug hinaus und mit der Höhe müssen die Fahrer ihre Geschwindigkeiten in den Kurven genau im Blick behalten. Für mich überraschend, dass wir keine LKW’s auf der Seite haben liegen sehen … hmm … oder verschwinden die dann jeweils auch auf der Stelle? Man weiss es nicht … 😉

P1050299

Was uns die Wolken dann trotz Afrika beschert haben … Schnee! Zuerst nur mal einige cm, was aber gereicht hat, um ein kleines white-out zu fabrizieren. So haben wir dann also in Richtung Er-Rich die ersten Spuren gezogen. Alles kein Problem, vielleicht mit der Ausnahme, dass man die Schneeverwehungen nun auch nicht gesehen hat – aber dann umso mehr gespürt hat, wenn man unvermittelt in eine reingefahren ist.

P1050314

Schliesslich haben wir Er-Rich erreicht und von da aus sollten wir also wieder auf der Nationalstrasse in Richtung Midelt, Azrou und Meknes gelangen. Sollten. Ich muss hier mal festhalten, dass maps.me also eine super App ist für die Navigation – ich weiss nicht, ob es an der Marokko-Karte liegt oder an was anderem – auf jeden Fall sind die Höhen darauf nicht verzeichnet. Ich habe daraufhin mit meiner Veloapp – man ist ja ausgerüstet 😉 – unsere Route eingegeben und dann gesehen – ups – da geht es ganz schön hoch. Zuerst zwischen Er-Rich und Midelt und danach nochmals gröber in Richtung Azrou … ok, Azrou scheint ein Wintersportort zu sein, aber hey, wir sind in Afrika … so sind wir also in Richtung Midelt aufgebrochen.

Zum Schnee hat sich dann im Tagesverlauf noch Saharasand gesellt, was die Landschaft in zartrosa gehüllt hat, was sensationell ausgeschaut, aber so dermassen eine Sauerei gegeben hat, dass wir jetzt noch überall Sand auf und im Auto haben.

P1050385

Dann ging es erst mal los in Richtung vom ersten Pass. Mussten auf dem Weg noch einen Pickup aus dem Strassengraben ziehen und sind dann erst mal vor einer Schranke gestrandet. Diverse Fahrzeuge haben gewendet und uns Zeichen gemacht, dass wohl nichts mehr geht. Mit marokkanischem Fahrzeug – ich vermute mal zum Grossteil mit Vorderradantrieb, ohne Winterpneu und etwas überladen – hätte ich hier wohl auch das Weite gesucht. Aber da waren noch wir. Wir, heisst, dass vor uns auch noch ein Defender und ein Allrad LKW – aus Österreich und Deutschland glaube ich – über den Pass wollten. Wir sind dann so weit wie möglich vorgefahren. Nur, dann ging nichts mehr. Es war mittlerweile schon spät am Nachmittag und es war nicht erkennbar, ob der Pass bald aufgehen wird. Dazu kommt: Schnee und Sturmwind waagerecht von Rechts. Da ich mich auf dem Pass nicht einschneien lassen wollte, sind wir dann nach Er-Rich zurückgekehrt und haben auf einem Parkplatz übernachtet.

Zufällig bin ich diese Tage auf Youtube auf ein Video gestossen, wo ich gedacht habe – hmm, den kenne ich doch von irgendwo her – nein, es war nicht der Hirte … soviel Magic gibt es auch in Afrika nicht 😉 – aber es war der Fahrer des Defenders denen wir oben gefolgt sind. Deren Überfahrt hat er auf den folgenden Videos festgehalten: https://youtu.be/s_h1DxMHMhk und https://youtu.be/YaP7I_DX_nI

Am nächsten Morgen sind wir wieder früh los in Richtung Pass und konnten grad noch so unter der Schranke durchwischen. So dachten wir, nun schnell die wenigen Km über den Pass und dann weiter. Hat soweit gepasst, mit Ausnahme von „schnell“. Über den Pass war nur einspurig geräumt. Das hiess, im Konvoi über den Pass. Und das hiess auch, wenn einer nicht weiterkommt, kommen die nachfolgenden Autos auch nicht weiter. So nach ca. 2h haben wir dann die Passhöhe erreicht, wo dann auch erst mal wieder nichts gegangen ist. Hier oben hatte es nun etwa einen Meter Schnee. Wir mussten nun wieder warten und wussten nicht auf was und wie lange. Irgendwann hiess es, dass das Räumfahrzeug hoch kommt. Ok, ich gebe es zu – ich dachte, ein Räumfahrzeug in Afrika ist ein grösserer Handwagen mit einer Schaufel dran … wie soll der an uns vorbei, wenn wir auf der einzigen geräumten Spur stehen? Nun gut, ich wurde eines Besseren belehrt – gekommen ist eine Schneefräse, die gut und gerne auch in den Alpen eine gute Falle gemacht hätte. Die hat sich neben uns durch eine neue Spur in den Schnee gefräst und fertig. So geht das. Im Nachgang dann auch noch der Pflug. Als dann alles vorbei war ging es dann endlich wieder weiter.

P1050414

Das eine Problem haben wir dann also endlich gelöst – bleibt noch das andere: der Pass zwischen Midelt und Meknes. Meine Velotour hat mir verraten, der ist nochmals ein paar hundert Höhenmeter höher – na das kann ja heiter werden. Nach einem super Frühstück im Café Islam in Midelt und der Konsultation des Strassenzustandes in der inzwischen gefundenen marokkanischen App, haben wir uns entschlossen einen grossen, aber sicheren Umweg via Guercif nach Fes und Meknes zu nehmen. Was dann auch ganz gut funktioniert hat.

P1050442

Leider hatten wir in Meknes wieder etwas schlechtes und kaltes Wetter erwischt, so dass wir nur etwas in den Souks rumgelaufen sind. Diese sind noch einiges ursprünglicher als beispielsweise in Marrakech. Hier haben wir uns wieder mit frischen Oliven eingedeckt, einen Blick auf den Königlichen Golfplatz erhascht und auf einer spontanen Kutschenfahrt noch einiges Wissenswertes über Meknes erfahren.

Dem Parkplatzwärter, der auf einem Stuhl im kalten Regen gesessen ist und gefroren hat, haben wir dann noch den Thermobecher gegeben – natürlich mit frischem, heissen Tee – der hat sich gefreut :-).

Eine von unseren letzten Stationen war Chefchaouen – auch die „blaue Stadt“ genannt – ein nettes kleines Örtchen mit einem Campingplatz mit einer spannenden, steilen Anfahrt. Hier ist wirklich alles blau.

P1050470

Am Schluss ging unsere Tour via Tétouan wieder zurück nach Tanger Med auf unsere Fähre. Wir waren etwa 4h Stunden vor der Abfahrt am Hafen und haben diese auch gut gebraucht. Alle Autos wurden mehrfach untersucht, geröntgt, Pässe und Papiere kontrolliert, nochmals untersucht und nochmals Pässe kontrolliert … ein Papier mit einem wichtig ausschauenden Stempel habe ich jetzt noch zu Hause – keine Ahnung wozu dieser Fötzel genau gedacht war.

Fazit

Also auch, wenn wir im Nachhinein das Gefühl hatten, dass wir zwei-/dreimal für den einen oder anderen „Führer“ und die einen oder anderen „Guetsli“ etwas zuviel bezahlt haben – Marokko hat uns super gut gefallen. Freundliche Menschen, eine grandiose Landschaft und gutes Essen – was will man mehr. Wir kommen wieder!

 

Nun hat uns also der Alltag schon wieder erreicht, aber „nach der Reise“ ist ja bekanntlich auch „vor der Reise“ und so laufen die Vorbereitungen für den Sommer auch bereits wieder auf Hochtouren … 😉

IMG_9859

Sand

Wir sind von Zagora südlich nach M’hamid gefahren, dort wollte ich mal so richtige Wūste sehen. Was man auf dem Weg dahin so begegnet ist schon erstaunlich – im Falle der Dachlast des vorausfahrenden Sprinters auch etwas beängstigend.

In M’hamid angekommen war zuerst einmal keine Düne sichtbar, weil sich die Düne Erg Chegaga noch etwa 40km weiter draussen befindet. Aber die Ausblicke von hier waren schon mal fantastisch.

In der Schweiz gibt es nun mal ja keine Möglichkeiten, das Fahren in Sand zu üben. Gleich wie im Schnee? Wie ich bald merken sollte, nein! Wir haben uns also einen Guide gebucht, der mit uns zur Düne und am nächsten Tag auch wieder zurück fährt. Das war auch gut so, denn aufgrund der vielen Spuren, hätten wir vermutlich das Camp in den Dünen nie gefunden – und eben – in Sand fährt es sich nicht wie auf Schnee. Nach ca. 5km hiess es dann auch erst einmal schaufeln!

Ganz schön fies so ein Weichsandfeld in einer Kurve und in einer Senke.

Noch ein paar Zweige untergelegt und so ging es nach ca. 30min wieder weiter … durch weitere kleinere und grössere Sandpartien. Dann aber plötzlich wurde es grün und wir waren auch plötzlich nicht mehr allein.

Nach ca. 5h Fahrzeit durch Sand- und Steinwüsten waren wir am Ziel angelangt – dem Ausläufer der Sahara Erg Chegaga.

Eine faszinierende Landschaft aus Formen und Kurven, die man auch erst so richtig deutlich bei tiefstehender Sonne sehen kann – resp. erst dann werden sie so richtig deutlich. Dazu kommt eine absolute Stille, als hätte man Watten in den Ohren. Mit der Buchung von unserem Guide haben wir auch ein rundum Wohlfühlpaket bekommen – mit Nachtessen, Frühstück … und der obligaten Schaukeltour … ist ganz schön hoch so ein Wüstenschiff…

Nach einer ruhigen und gar nicht mal so kalten Nacht ging es am nächsten Tag zurück nach M’hamid. Hier noch ein paar weitere Beispiele von einem super Ausflug.

Begeistert bin ich aber auch von meinem „neuen“ Basecamp. Ich hätte nie gedacht, dass man mit einem Kastenwagen und dem Werksallrad eine solche Strecke überhaupt fahren kann. Unsere Schaufelaktion zu Beginn der Tour, war ein Fahrfehler – der muss definitiv noch lernen … ;-). Hoffen wir mal, dass es nie so endet, wie der Links …